Montag, 18. August 2008
Die Wildnis ruft …
kaynehr, 03:51h
Oder flüstert. Die schlechte Nachricht vorweg: wir haben keinen Bär gesichtet. Dafür haben wir aber keine Mühen und Anstrengungen gescheut einen Elch ausfindig zu machen.
Aber fangen wir mal von vorne an. Geplant war für das vergangene Wochenende eine entspannte Tour in den Algonquin National Park. Wir waren dann auch so entspannt, dass wir wohl nicht dran gedacht haben, dass ja jetzt evtl. Sommer sein könnte. Und Sommer heißt oft auch Hochsaison. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass ja viele Leute in diesen Nationalpark wollen könnten. Aber nein, daran braucht man nicht zu denken. Man hat doch viel mehr Spaß dabei einen Tag vor Reisebeginn herum zu telefonieren. Und wenn dann beim Anruf im 15. Hostel (verwende ich jetzt mal als Sammelbegriff für alle Möglichkeiten von Unterkünften für arme Auslandspraktikanten) mal eine Stimme am Telefon sagt: „Warten Sie mal bitte ich muss nachschauen.“, dann geht es mit einem durch. Boah hab ich Jubelsprünge gemacht. Da sagt mal wer was anderes als: „Wir sind ausgebucht.“ Wie geil ist das denn. Yehaaaaa. Die Dame am Telefon meinte, dass noch Zimmer für 4 Personen frei seien. Ich habe dann ausnahmsweise spontan entschieden, dass wir das Zimmer jetzt einfach mal buchen. Leute – hab ich gedacht – wir müssen nicht mit den Bären kuscheln.
Gut die Unterkunft ist nicht die Schönste. Aber sie erfüllte ihren Zweck, war nicht teuer und sogar sehr günstig gelegen. Fünf Kilometer bis zum Eingang in den Park sind doch ein Katzensprung.
Weiter im ersten Kommentar.
Aber fangen wir mal von vorne an. Geplant war für das vergangene Wochenende eine entspannte Tour in den Algonquin National Park. Wir waren dann auch so entspannt, dass wir wohl nicht dran gedacht haben, dass ja jetzt evtl. Sommer sein könnte. Und Sommer heißt oft auch Hochsaison. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass ja viele Leute in diesen Nationalpark wollen könnten. Aber nein, daran braucht man nicht zu denken. Man hat doch viel mehr Spaß dabei einen Tag vor Reisebeginn herum zu telefonieren. Und wenn dann beim Anruf im 15. Hostel (verwende ich jetzt mal als Sammelbegriff für alle Möglichkeiten von Unterkünften für arme Auslandspraktikanten) mal eine Stimme am Telefon sagt: „Warten Sie mal bitte ich muss nachschauen.“, dann geht es mit einem durch. Boah hab ich Jubelsprünge gemacht. Da sagt mal wer was anderes als: „Wir sind ausgebucht.“ Wie geil ist das denn. Yehaaaaa. Die Dame am Telefon meinte, dass noch Zimmer für 4 Personen frei seien. Ich habe dann ausnahmsweise spontan entschieden, dass wir das Zimmer jetzt einfach mal buchen. Leute – hab ich gedacht – wir müssen nicht mit den Bären kuscheln.
Gut die Unterkunft ist nicht die Schönste. Aber sie erfüllte ihren Zweck, war nicht teuer und sogar sehr günstig gelegen. Fünf Kilometer bis zum Eingang in den Park sind doch ein Katzensprung.
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