Freitag, 1. August 2008
Und nochmal …
Wir waren mal wieder in Toronto. Diese Stadt ist echt beeindruckend. Auf dem Tagesplan standen heute das Casa Loma und das Royal Ontario Museum.
Den Tag haben wir ein wenig gemächlicher angehen lassen. Und sind erst nach 10 Uhr los – obwohl ich als Frühaufsteher mal wieder viel früher wach war.
Mit dem Go-Bus ging’s bis zur Union Station und von dort mit der U-Bahn in die Nähe das Casa Loma. Nachdem wir aus der U-Bahnstation wieder ans Tageslicht zurückgekehrt waren, mussten wir nur noch ein kleines Stückchen zu Fuß zurücklegen, was aber bei meinem derzeitigen Übergewicht echt ne Qual ist ;-)

Leider ist derzeit ein Teil des Casa Lomas in Baugerüst verhüllt.
Aber selbst der ehemalige Bauherr – Sir Henry Pellatt - hat es die meiste Zeit nur als Baustelle gekannt. Also warum soll es uns anders gehen. Aber keine Angst es gibt jetzt keine Baustellenfotos.



Der Rest ist dann im ersten Kommentar zu finden.

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Eine Ansicht aus der Eingangshallte


Das ist ne Bibliothek und ja hier gabs auch mal was zu sitzen und die Bücher sind links in den Regalen


Das ist neben der Decke der schönste Teil des Wintergartens (hieß nicht wirklich so, aber naja)


So sah ein Arbeitszimmer um die Jahrhundertwende aus. Da gab's noch keine Computer.


So hat der werte Sir geschlafen


Und so hat er geduscht. Sieht zwar nen bissl komisch aus, hat aber sogar ne Heizung - die ich an manchen kalten Wintertagen auch gerne in der Dusche hätte, wenn in meiner WG das warme Wasser ausbleibt. *g*


Ja und so schlief die Dame des Hauses oder besser Schlosses.

Nach einer abschließenden Filmvorführung, mit der wir den draußen niedergehenden Regenschauer überbrückten, haben wir uns auf den Weg zum Royal Ontario Museum gemacht.
Am ROM angekommen haben sich unsere Mägen lautstark beschwert, dass es noch kein Mittag gab. Die Beschwerde war durchaus berechtig. Es war ja auch schon nach 15 Uhr. Also war erst einmal Essen fassen angesagt.



Frisch gestärkt haben wir den weiten und beschwerlichen Weg über die Straße zum ROM auf uns genommen. Drinnen angekommen, kam ein man im Anzug auf uns zu: „Ihr wollt hier nicht rein.“ „Hm – was haben wir denn jetzt falsch gemacht?“ Ein erneuter Blick in das Gesicht des jungen Herren klärte dann alles auf. Mit einem unterschwelligen Grinsen klärte er uns darüber auf, dass in 15min die Tore zugesperrt werden. Dumm gelaufen würde ich da einfach mal sagen. Also beschlossen wir den Rückzug. Zurück an der frischen Luft (in Großstädten darf die Qualität der frischen Luft durchaus auch mal angezweifelt werden) haben wir beschlossen noch nicht nach Hause zu fahren, ist doch viel zu schön heute.
Schönes Wetter heißt ja meist auch gute Sicht. Es war noch nicht einmal 17 Uhr. Also rauf auf den CN-Tower. Marsch. Marsch.



Ich finde Häuser mit ner verspiegelten Fassade einfach geil. Tut mir ja leid, dass ihr so viel davon sehen müsst. :D


Am liebsten wäre ich ja reingesprungen, ...


aber wir wollten ja noch da hin. Das Große da hinten ist er.


Und noch eine Hochhausansicht.


:)


So wurden wir dann am CN-Tower begrüßt. Bilder von mir vor dem Tower wird es hier nicht geben. Ich fühle mich da zu schlecht in Szene gesetzt. ^^


Hört sich doch schonmal ganz gut an.

Und hier kommt er der erste Blick aus dem CN-Tower:


Okay, das ist noch von unten aus der Warteschlange heraus. Man hat ja schließlich Langeweile, wenn man eine Stunde ansteht. Allerdings ist das verhältnismäßig kurz. Und jetze kommen die "richtigen" Bilderchen.


Erster Gedanke: Boaaaaaaaaaaaaah.


Also wenn man einmal geflogen ist, schreckt man vor gar nichts mehr zurück.


Das ist von der offenen Aussichtsplattform, die leider ein Gitter hat.


Es wird dunkel. Da bleibt man doch glatt mal oben um sich das in voller Dunkelheit an zu schauen.


Diese und die folgenden Bilder haben mich dazu bewogen über eine bessere neue Kamera nach zu denken.




Das Rogers Center.




Das auch immer alles im Boden verglast sein muss.


Und noch mal von außen in voller Schönheit.

Und mal abschließend gesagt: Fotos können das überwältigende Gefühl da oben gar nicht wiedergeben.

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Nachtfotos
Ist beeindruckend, aber die neue Kamera wäre wohl jetzt notwendig. ;-) Dir wird dein altes Zuhause noch dörflicher vorkommen als es schon ist. Bin schon auf die nächsten Fotos gespannt.

Bis bald die Deutschländerin

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