Sonntag, 3. August 2008
Royal Ontario Museum
Nachdem der gestrige Versuch das ROM zu besichtigen kläglich gescheitert war, musste nun der Sonntag dran glauben. Von außen sieht das ROM einfach – hm – schräg aus.



Im Inneren des Gebäudes bekommt man dann eine Karte in die Hand gedrückt, bei deren Betrachtung einen das blanke Entsetzen überfällt. „Wo fangen wir denn jetze an?“ Ausstellungen auf 5 Stockwerken. Okay fangen wir einfach ganz normal im Erdgeschoss an. China und Korea sind ja auch ganz interessant.

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ROM - der Schnellrundgang
Jetzt mal einfach eine kleine Bildergalerie.













































Zu meiner Schande muss ich am Ende gestehen, dass mich das ROM ein wenig enttäuscht hat. Die Ausstellungen wirken oft so, als seien möglichst viele Exponate zusammenhangslos in einen Saal gestellt worden. Teilweise stehen die Ausstellungsstücke sogar durcheinander. So ist man beim Gang von einer Vitrine zur nächsten einfach mal von Persien nach Malaysia gesprungen und bei der nächsten Vitrine ist man dann in Tibet. Das wirkt am Ende doch irgendwie konfus. Die Beschreibungen sind oft nur oberflächlich und an anderen Stellen unnötig in die Länge gezogen. Die Sonderausstellung zu Charles Darwin war zwar interessant, hat aber auch nicht die an diese Ausstellung gestellten Ansprüche erfüllt. So bleibt ein fader Beigeschmack, wenn man den Besuch Revue passieren lässt. Wenn man sich aber den CityPass gekauft hat, ist das ROM trotzdem einen Besuch wert. So ist unter den vielen Exponaten doch das ein oder andere schöne Stück dabei. Und auch die Architektur weist doch eine gewisse Besonderheit auf.

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